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City West im Wandel

Das Upper West hat das Westberliner Stadtbild verändert und setzt Zeichen für die „wachsende Stadt“ [Foto: Berlin vis-à-vis]

Eine Workshop-Reihe soll dazu beitragen, neue städtebauliche Anforderungen und Visionen für Lösungen zu bündeln. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und die AG City wollen sich gemeinsam um die Entwicklung im Quartier rund um den Kurfürstendamm kümmern. Im September 2017 startete dazu eine  Workshop-Reihe  unter dem Titel „Wachsende Stadt City West“. Als ein Schwerpunkt ist die notwendige Verdichtung im innerstädtischen Bereich genannt.

Stadt

Der Mensch und sein Genius

Auguste Rodin Der Held (Der Mensch und sein Genius), um 1896 [Foto: © Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin / Andres Kilger]

Inspiration und künstlerisches Schaffen sind untrennbar miteinander verbunden. Doch der geniale Gedanke birgt Segen und Fluch gleichermaßen.

Kultur

Shoppen an der Spree

Die Architektur stammt vom niederländischen Büro UN Studio unter Ben van Berkel, der auch das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart entworfen hat. [Grafik: FREO]

In prominenter Lage zwischen der Mercedes-Benz Arena und der Warschauer Brücke in Berlin-Friedrichshain entsteht ein neues Shoppingcenter. Das Einkaufszentrum „East Side Mall“ soll durch seine innerstädtische Lage und einen geplanten Branchenmix zum urbanen Marktplatz werden. Auf über 30 000 Quadratmetern und drei Ebenen werden rund 120 Läden einziehen, darunter Einzelhändler, Dienstleistungs-, Gastronomie- und Freizeitbetriebe. Zu den bereits bestätigten Mietern gehören die Modeketten Zara,  Rewe, Aldi und dm.

Stadt

Auf der Höhe der Zeit

Hoteldirektor Jürgen Gangl [Foto: RSPS Agentur für Kommunikation GmbH]

Mit 150 Metern ist das Hotel Park Inn am Alexan­derplatz das höchste Gebäude der Stadt. Es hat 1 012 Zimmer auf 37 Etagen. Zu DDR-Zeiten als Interhotel Stadt Berlin bekannt, war es schon damals ein Highlight der Stadt. General Manager Jürgen Gangl hat das Haus erstmals im Jahr 2005 übernommen.

Stadt

60 Jahre Fiat 500

Der Fiat damals von 1957 bis 1960 [Foto: Fiat]

Als Fiat am 4. Juli 1957 einen neuen Kleinwagen der Öffentlichkeit präsentierte, war das die Geburt des italienischen Volkswagens. Der „Nuova Cinquecento“, wie die Italiener den Fiat 500 nannten, hatte einen erschwinglichen Preis und markierte damit den Beginn der Massenmotorisierung auch in Italien. Für umgerechnet rund dreitausend D-Mark war er zu haben und füllte in idealer Weise die Lücke, die zwischen dem bis dahin winzigen „Topolino“ und dem zu teuren Fiat 600 bestand.